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<pre>Als wäre das nicht genug gewesen, zog sich der Franzose einen Muskelbündelriss zu und fällt für mehrere Wochen aus. Zudem flog Erik Thommy mit Gelb-Rot vom Platz und ist für die Partie gegen die Hertha gesperrt.  <p> In misslichster Lage haben sich die Gäste trotz des gefühlt seit Ewigkeiten feststehenden Abstiegs zudem ungleich erfolgreicher zusammengerauft: Während die Stars des Effzeh reihenweise ihre Verträge verlängern, scheint in Wolfsburg gar keine Mannschaft auf dem Platz zu stehen.  <p>  Gegen ähnlich ambitionierte Gegner hatten sich die Abstiegskämpfer schon zuletzt mehrfach vielversprechend präsentiert. <p> Rechtsverteidiger Florian Klein sieht das ähnlich: „Das sind die Spiele in denen wir punkten müssen“, hob der österreichische Nationalspieler bereits unmittelbar nach dem Abpfiff in München warnend den Zeigefinger. Zu Recht, wie sich am Beispiel der Gäste aus Augsburg erkennen lässt. <p>  Selbst Klubboss Martin Kind sieht der Felle der 96er nun mehr und mehr davonschwimmen.  </pre>


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<pre>Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber.  <p> In Hoffenheim sollte mit den Adlerträgern schon allein deshalb zu rechnen sein, weil derzeit vor allem die Auswärts-Bilanz formidabel ist: Die in fremden Stadien eingeheimsten elf Zähler werden hinsichtlich der Punktezahl lediglich von den Münchner Bayern übertroffen.  <p>  Hatte angesichts der in der Allianz Arena zu beklagenden Horrorserie und des schwachen Saisonstarts schon im Vorfeld nicht das Geringste für die Gäste gesprochen, trug dann der Spielverlauf das Übrige dazu bei, das trotz allem in die Wertung gebrachte 2:2 bis ins schier Unermessliche zu überhöhen. <p> Den Bremern bleibt an dieser Stelle bloß der Strohhalm, dass der BVB bei keinem anderen Bundesligisten eine derart schlechte Auswärtsbilanz vorzuweisen hat. <p>  „Der zweite Dreier zuhause nacheinander tut uns gut. Wir sind auf dem richtigen Weg und lassen keinen Millimeter nach.“ Kevin Volland nach dem Sieg über Augsburg.  </pre> 


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<pre> Die Weser-Kicker gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit, während auf die Niedersachsen das „verflixte zweite Jahr“ nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga wartet.  <p> Drei Pflichtspiel-Pleiten innerhalb von acht Tagen haben der Aufholjagd des FC Schalke zuletzt gründlich zugesetzt. Am Samstagnachmittag bekommen es die Königsblauen nun mit einem Gegner zu tun, der eine ähnliche Durststrecke bereits erfolgreich überwinden konnte.  <p>  Trotz allem: Wichtiger Zähler. Und eine starke erste Halbzeit, auf der sich aufbauen lässt.#SGE #SGESCF pic.twitter.com/RqAImvEvi7 <p>  Nach dem frühen Rückstand war es mehrfach nur einer gewissen Schusseligkeit beim Abschluss zuzuschreiben, dass es nicht gelang, die Uhren in Sinsheim nochmals auf Null zu stellen — insbesondere in der zweiten Halbzeit lag der Ausgleichstreffer immer wieder in der Luft. <p>  Aber auch für die Berliner ist das erste Spiel der Rückrunde eines mit richtungsweisendem Charakter.  </pre>


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<pre> Werder-Coach Florian Kohfeldt war enttäuscht: „Ich bin alles andere als zufrieden. Wir müssen punkten. Eine enttäuschende Niederlage, hier war mindestens ein Punkt drin. Die Bayern hatten bis zum 1:1 keine Torchance.“  <p> Im Angriff sieht sich deshalb mit einem Male der zuletzt eigentlich nur als Joker funktionierende Nils Petersen nahezu allein auf weiter Flur gestellt. Folglich würde es geradezu an ein Wunder grenzen, wenn die mangelnde Torgefahr nicht auch künftig das alles beherrschende Thema bleibt.   <p> Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht. <p>  Vor dem Südwest-Derby am 10. Spieltag haben die Teams aus Stuttgart und Freiburg unter anderem den Aufenthalt im untersten Tabellendrittel gemein. Eine der weiteren zahlreichen Gemeinsamkeiten weist den gastgebenden Schwaben am frühen Sonntagabend die deutliche Favoritenstellung zu.  <p> Dürften die Gastgeber bezüglich des Stressfaktors somit deutlich im Vorteil sein, kann sich die TSG obendrein auch auf eine sehr viel erfreulichere Momentaufnahme in der Bundesliga berufen.  </pre>


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<pre> Bei Auftaktgegner Borussia Dortmund bleibt vorerst hingegen alles beim Alten — zumindest was die Personalsituation anbelangt. Als einziger Wackelkandidat gilt derzeit Spanien-Youngster und Edelreservist Mikel Merino, der noch leihweise zum FC Köln wechseln könnte.  <p> Die Fuggerstädter kassierten am vergangenen Spieltag eine 0:2-Heimpleite gegen Hoffenheim und müssen sich wohl immer mehr mit dem Abstiegskampf auseinandersetzen.  <p>  Darüber hinaus können die FSV-Kicker für sich geltend machen, dass das tatsächlich Geleistete auch in den letzten Wochen häufig die nackten Zahlen übertraf. <p>  Es war gleichzeitig das Heimdebüt für Florian Kohfeldt als Werder-Trainer. Sein erstes Spiel hatte er zwei Wochen davor in Frankfurt absolviert und dabei eine knappe 1:2-Niederlage erlitten. Erst in der 89. Minute hatte Sebastien Haller für den Siegtreffer der Eintracht gesorgt. Werder lag damals noch sieglos auf dem vorletzten Tabellenplatz.  <p> – Horst Heldt machte seinem Ã„rger über die vielen Störfeuer von außen am Samstag Luft  </pre>


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